Jubiläumskalender
Rückblick auf die 800 Jahrfeier vom 07.08.1982 - 05.09.1982
Eine Woche Jubel - Trubel - Heiterkeit
Erinnert Ihr Euch, es war das Fest der Feste
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Sehenswertes aus Heiligenrode wurde in einem Jubileumskalender  (48 cm hoch und 24,5 cm breit) dargestellt. Die Bildmotive kann  ich  nur  in  klein  vorstellen, leider sind ihre Göße für das Internet zu umfangreich.

Das Deckblatt :  die  Klosterkirche  mit der Aufschrift   `800 Jahre Heiligenrode´ - Jubileumskalender 1982

Der Januar : Hof in Eggese

beten affgelegen un deswegen för manche Lüde nich bekannt is de schöne ole Hoff von Martin Jürgens in Eggese. In´ne ole Urkunde ward he in´n dartigjährigen Krieg nennt. Dat Buernhus mit sin mächtig Fachwark un Stänners is um 1800 boot worn.

Der Februar : Schule Heiligenrode

Um den Schoolunnerhalt het in de Karkengemeene veel Striet geben, as dat Land Hannober 1872 un 1894 Gerichtsprozesse verloren har, keem et siene Verpflichtunen no un boot de jetzigen olen Schoolgeböde um de Johrhunnertwende (1890 un 1910). Dormals harn wie fief Schoolmester! So regeer Hannober lange Johrn öber ude “Klosterschool”. 1965 het use Gemeene tosomen mit Mackenstaedt un Bussel dat Zepter von Hannober öbernomen.

Der März : Wassermühle mit    

Mühlenteich

De Klostermöhlen hört woll mit to dat Erste, wat up´n Kloster stund. Use bekannte Familje Steffens hört se sit März 1824. De Vörgänger heden Heinken. De harn de Klostermöhlen sit 1778 up Arbenzins, de 1865 afflöst wurd. Vörher wer´t ne Klostermöhlen mit free Möhlentofohr.1587 hat de Oldenburger Graf seggt: “De Klostermeyer schullen er Korn no Varrel to´n Mohlen bringen”. Dat paß den Klostermüller nich. So gew´t ook dormals all Konkurrenz. Fröher as dat Woterrad den Möhlsteen noch dreite, drepen sik de Buern im Winter hier focken to´n Klönsnak. Nu schüllt dat de Touristen don.

Der April : Delmenhorster Straße in

t

Groß-Mackenstedt

Düt Bilt wiest de Utfoort ut Mackenstaer mit Turner sin Brenneree, Stührmann´s Wirtschaft un achterto de Bröge. Gliks achter de Beeke stund bet in´t 17. Johrhunnert de Martinskarken. Dat wer ne lüttje Kapelle. Düt allns hört to´n öllsten Deel von´t Dorp.

Der Mai : Tränke Heiligenrode

De Dränke is een von de schönsten un idyllischsten Ecken up´n Kloster- De NMonnen seggt, dat Veeh hier sopen hebben mut. In wekken Tosomenhang is ungewiss. De Klostermüller droff dat Beekwater blos bit to ene gewisse Höhe upstauen, besunners in´n Sommer, as schimpen de Buern bi´n Heuen. In düsse Tid droff he dat Dränkewater as Utgliek benutzen. Dorför mus he ober den Dränkengroben looten. He droff hier ober ook fischen. De Mai ladt vondoge wie fröher to´n verpedden in, een ganz verstecken Padd is de Footweg öber de Dränke. Ook junge Lüd weet dat vondage, wie gewiss ook dormals.

Der Juni : Schafstall in Kikut

Düsse Schopkoben is vör 1690 boot worn, un bet 1912 het Buur Lehmkuhl noch Schope dor in hat. De Koben is een Tüüge för grode Haideflogen, de´t in fröern Tidn bi us gew.

Der Juli : Alte Dorfstraße in Heiligenrode

Sit ca. 1730 steit de ole Peerstall un is so dat ollste Hus von alle Möhlengeböde. It wer dormals Wohnung un Stall in eens, wie alle Nedersachsenhüser. Dat neee Wohnhus neben de Möhln keem erst hunnert Johr löter: 1829 - Interessant ook de Schün achter de Klosterbeekbröge. Se is 1938 as Peerstall boot. De Müller brukte so veel Peerställe, wall dfe Buern so lange up er Mehl tövden, um et gliks wotter mittonehmen. so spannden se erstmal ut. Man sütt hier, wie sik de Tieden ännert hebbt.

Der August : Backhaus am Mühlenteich

Der September : Klosterbach in

Groß-Mackenstedt

Der Oktober : Alter Pferdestall

Der November : Steller See

Der Dezember : Kuhteichbrücke

Dat ole Backhus mutt egentlich Brennhus heten.                        De Klostermüller har Brennrechte un het hier “Schluck” brennt. Aff 1817 is dat Brennhus gröter boot worn to´n Backhus. So is dat “Backhus” een von de jügsten Hüser von de Klostergeböde.

Twüschen Lüttschen un Grode Mackenstaer slängelt sik de Beeke dör de Wischen. Bet to de Reform 1974 wer se ook Gemendegrenze. Vörbi an den Rathjenschen Hoff sträwt se eern Enne to.

Up de Däl von den Kikut-Hoff is düsse schöne Peerstall to fin´n. De öllste Deel von´t Buernhus is vor 200 Johr boot worn. De Geschichde von den Hoff mit den “neen Kroog” is ober 300 Johr natowisen. Sit 1745 lewt hier de Familje Lehmkuhl, un etwa sit düsse Tid het de Hoff “Kikut”. An düsse Stäe luer de Deebe de Kooplde up, um se uttoplünnern. Darbi keeken se ut na de “hooge Lüchten” un de Wagens, de jümmer nöger kömen. Bi´n Varrel sten nämlich annere Kumpanen, de mit de Deede von Kikut tohopeabeidn dön. Se tögen een Licht hoch un geben jem dormit een Tecken.

Bi´n Bo von de Autobon word masse Sand brukt. Dobi entstünn vör twintig John düsse See. Hüdigndogs besökt em masse Lüe in ere free Tid, um sik to verholen. So word de Landschaff verännert to´n Pläseer for us alle.

De Kohdiekenbröge stammt ut de ole Klostertid. Um op de anner Sit no de Weiden to komen, wer de Bröge nödig. De Nom “Kohdiek” wiest op een Schladt - Kohdiek hen, worut dat Veeh sopen het. - Öber de Kohdiekenbröge un dör dat Klosterholt güngen de Mackenstaer an flingsten no de School un in de Karken no´n Kloster.